4. Gehäuse Coolermaster Centurion 531

Achtung! Die folgenden Seiten sind als Erfahrungsbericht und NICHT als Bauanleitung zu verstehen! Möglicherweise weichen Ihre Erfahrungen davon ab oder ein Nachbau führt nicht zum gleichen Ergebnis. Alle hier gemachten Angaben sind ohne Gewähr. In keinem Fall übernehme ich irgendwelche Haftung für Schäden, die durch den Nachbau oder durch Nachahmung meiner Beschreibung evtl. entstehen. Die von mir ausgewählten Einzelkomponenten habe ich ausschließlich für mich, für meine Zwecke, für optimal befunden. Dies bedeutet nicht, dass diese Komponenten generell als optimal anzusehen oder besser als die anderer Hersteller sind.


Im Gehäuse habe ich erstmal die Messing-Abstandhalter an den den Bohrungen der Hauptplatine entsprechenden Stellen eingeschraubt. Da ich aus Erfahrung mit früheren Rechner-Zusammenbauten wusste, dass sich die Hauptplatinen manchmal gefährlich durchbiegen, wenn man eine neue Karte oder einen Stecker einstöpselt, habe ich an den Stellen unter den Anschlüssen Auflager aus ganz normalen Klebe-Filzen (Baumarkt) gebastelt. Zwei Stück übereinander sind in etwa so dick, wie die Messing-Abstandhalter.
Da jede Hauptplatine anders angeordnete Anschlüsse hat, liefern die Hersteller meist eigene Anschlussblenden mit. Diese habe ich gegen die ursprüngliche, im Gehäuse bereits befindliche ausgetauscht (Abb. 11, links). Und weil Bastelarbeiten an der eingebauten Platine oft zur Fummelei ausarten, habe ich die beiden Speicherriegel bereits vor dem Einbau eingesetzt (Abb. 11, rechts).
Anschließend habe ich die Hauptplatine mitsamt Kühler und Speicher vorsichtig ins Gehäuse eingesetzt und festgeschraubt.

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