
Autor: Holger Tuttas (www.ki-werkstatt.com)
Wer ständig am Rechner sitzt, kennt das Problem: das ständige Lüfter-Gebrumme nervt gewaltig!
Immer leistungsfähigere Systeme erzeugen immer mehr (Ab-)Wärme und diese muss irgendwie abgeführt werden, damit die einzelnen Komponenten nicht den Hitzetod sterben. Zwar gibt es heute verschiedene lüfterlose Lösungen, diese sind jedoch wegen ihrer aufwändigen Konstruktion (Heatpipes) sehr teuer. Auf diesen Seiten möchte ich meine Idee eines günstigen Computers mit nur wenigen Lärmquellen vorstellen.
1. Vorüberlegungen und Komponenten
2. Hauptplatine ASUS A8V-E SE und Prozessor AMD Athlon 64 3200+ Venice
3. CPU-Lüfter Thermaltake Big Typhoon
4. Einbau ins Gehäuse
5. Netzteil und Grafikkarte
6. Blick ins Innere vor dem ersten Start
7. Erster Start des Systems und Bios-Updates
8. Einbau einer Festplatte
9. Case-Modding!
10. Fazit (nach 10 Wochen Einsatz)
Vorüberlegungen
Besonders nervig sind Lüfter mit kleinen Durchmessern, da diese, im Vergleich zu größeren, wesentlich schneller drehen müssen, um die notwendige Luftmenge bewegen zu können. Viele Hauptplatinen (engl. "Mainboards" oder "Motherboards") und Grafikkarten werden mit solchen kleinen Nervtötern ausgestattet. Es gibt aber auch Hauptplatinen und Grafikkarten, die ohne Lüfter auskommen.
Nach etwa zweitägiger Recherche habe ich mich für folgende Komponenten entschieden: